top of page

5 Gründe für ein Praktikum vor der Ausbildung

vor 2 Tagen
2 Min. Lesezeit

Welcher Beruf passt eigentlich zu mir? Eine Frage, die sich spätestens zum Ende der Schulzeit wohl jeder einmal stellt und die zunächst einmal Angst machen kann. Schließlich klingt ein Ausbildungsberuf auf dem Papier oft ganz anders, als er sich später im Arbeitsalltag tatsächlich anfühlt. Genau deshalb kann ein

Praktikum Gold wert sein. Denn ein paar Tage oder Wochen im Betrieb verraten manchmal mehr als jede Stellenanzeige oder Berufsmesse.


  1. Du findest heraus, was wirklich zu dir passt

Handwerk, Büro, Technik, Pflege oder doch etwas ganz anderes? Wer noch nicht genau weiß, wohin die berufliche Reise gehen soll, muss sich nicht sofort festlegen. Ein Praktikum bietet die perfekte Möglichkeit, verschiedene Berufe kennenzulernen. Und dabei ist auch die Erkenntnis „Das ist nichts für mich“ alles andere als verschwendete Zeit. Im Gegenteil: Auch zu wissen, was man später nicht machen möchte, bringt einen bei der Berufswahl weiter.



  1. Du lernst den echten Arbeitsalltag kennen

Berufsbezeichnungen können oft ziemlich abstrakt sein. Was macht eigentlich ein Mechatroniker den ganzen Tag? Wie sieht der Alltag einer Industriekauffrau aus? Und besteht ein Job in der Pflege wirklich nur aus dem, was man aus Filmen und Serien kennt? Während eines Praktikums bekommst du Antworten aus erster Hand. Du erlebst Arbeitszeiten, Aufgaben und Abläufe selbst. Dadurch entsteht ein deutlich realistischeres Bild von deinem möglichen Traumberuf.



  1. Du sammelst erste Erfahrungen

Noch nie acht Stunden gearbeitet? Noch nie gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen eine Aufgabe erledigt? Kein Problem – genau dafür ist ein Praktikum da. Niemand erwartet, dass du vom ersten Tag an alles kannst. Viel wichtiger ist, dass du Interesse zeigst, Fragen stellst und bereit bist, Neues zu lernen. Ganz nebenbei sammelst du Erfahrungen, die dir später beim Start in die Ausbildung helfen

können.



  1. Du knüpfst wichtige Kontakte

Ein Praktikum ist keine Einbahnstraße. Nicht nur du lernst einen Betrieb kennen – auch der Betrieb lernt dich kennen. Wer zuverlässig ist, Interesse zeigt und einen guten Eindruck hinterlässt, bleibt im Gedächtnis. Vielleicht ergibt sich daraus später sogar ein Ausbildungsplatz. Und selbst wenn nicht: Erste Kontakte in die Arbeitswelt können bei der späteren Suche nach einer Ausbildung ziemlich hilfreich sein.



  1. Du gehst sicherer in deine Ausbildung

Eine Ausbildung dauert in der Regel mehrere Jahre. Umso wichtiger ist es, sich vorher möglichst sicher zu sein, dass Beruf und Betrieb zu einem passen. Ein Praktikum kann genau dabei helfen. Du weißt anschließend besser, was dich erwartet, kennst vielleicht schon erste Abläufe und gehst mit einem ganz anderen Gefühl in deine Berufswahl. Denn am Ende gilt: Ausprobieren ist meistens besser als nur darüber nachzudenken.



Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
bottom of page